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Mit Pinterest Geld verdienen: 5 einfache Wege für Anfänger

Erstellt von Steffi Roth · Lesezeit 5 Minuten · 12. September 2026

Werbung / Anzeige: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links.

Mit Pinterest Geld verdienen: 5 einfache Wege für Anfänger

Ich scrollte abends durch Pinterest und dachte: Das sieht alles so professionell aus, das kann ich nie. Dabei hatte ich keine Ahnung, dass genau diese Plattform mir später helfen würde, nebenbei Einkommen aufzubauen, ohne eigene Produkte, ohne große Reichweite und ohne ständig online sein zu müssen. Pinterest funktioniert anders als Instagram oder TikTok, und genau das macht es für Anfänger so interessant.

Warum Pinterest für Einsteiger besser ist als du denkst

Die meisten denken bei Pinterest an Rezepte und Wohnideen. Dabei ist Pinterest eine Suchmaschine, keine Social-Media-Plattform. Das bedeutet: Deine Pins werden noch Monate später gefunden, auch wenn du gerade nicht aktiv bist. Du musst nicht täglich posten, nicht auf Kommentare antworten und nicht unterhalten. Du erstellst Inhalte, die Menschen bei der Suche nach Lösungen finden. Für alle, die nebenbei etwas aufbauen wollen, ist das Gold wert.

Der größte Unterschied zu anderen Plattformen: Pinterest belohnt gute Inhalte, nicht deine Followerzahl. Ich habe in den ersten Wochen Klicks bekommen, obwohl mein Account winzig war. Das passiert auf Instagram nicht.

1) Affiliate-Links in Pins einbinden

Das ist der direkteste Weg. Du empfiehlst Produkte oder Dienstleistungen, die zu deiner Nische passen, und verlinkst sie mit deinem Affiliate-Link. Wenn jemand über deinen Pin kauft, bekommst du eine Provision. Pinterest erlaubt Affiliate-Links direkt in Pins, solange du die Richtlinien einhältst.

Wichtig ist: Empfiehl nur, was wirklich hilft. Wenn du Pins zu "Geld verdienen online" erstellst, passen digitale Kurse, Tools oder Plattformen dazu. Erstelle einen Pin mit einer klaren Überschrift wie "Tool für passives Einkommen", verlinke ihn direkt und achte darauf, dass dein Design ansprechend ist.

Die meisten scheitern hier, weil sie wahllos Links streuen. Besser: Wähle ein bis zwei Programme, lerne sie wirklich kennen und erstelle mehrere Pins dazu. So baust du Vertrauen auf.

2) Traffic auf eine einfache Landingpage lenken

Du brauchst keine komplizierte Website. Eine einfache Seite mit einem Angebot reicht. Das kann ein kostenloser Mini-Kurs sein, eine Checkliste oder ein E-Book. Im Gegenzug trägst du die E-Mail-Adresse ein. Über die E-Mail-Liste baust du dann eine Beziehung auf und empfiehlst passende Produkte.

Ich habe am Anfang eine schlichte Seite mit Canva und einem kostenlosen E-Mail-Tool gebaut. Nichts Fancy. Der Pin verwies darauf, die Seite bot einen kostenlosen Leitfaden an, und in der Folge-E-Mail kam eine Empfehlung. Das Schöne: Einmal erstellt, arbeitet es für dich.

Pinterest liebt es, wenn du auf deine eigene Domain verlinkst. Das steigert deine Reichweite. Eine Landingpage ist deshalb doppelt wertvoll: Du sammelst Kontakte und wirst von Pinterest besser ausgespielt.

3) Digitale Produkte anderer bewerben

Hier kommt die Empfehlung ins Spiel, die vielen die Abkürzung erspart. Statt alles selbst zusammenzusuchen, kannst du fertige Anleitungen nutzen, die dir zeigen, wie du Pinterest Schritt für Schritt aufbaust. The Quiet Pinterest Business ist so eine Anleitung, die speziell für Anfänger konzipiert ist und dir genau zeigt, welche Pins du erstellst, wie du sie optimierst und wie du damit Einnahmen erzielst, ohne eigene Produkte zu haben.

Der Vorteil: Du bewirbst etwas, das anderen wirklich weiterhilft, und verdienst dabei. Digitale Produkte wie Kurse, E-Books oder Vorlagen haben oft hohe Provisionen und keine Versandkosten. Du musst dich nicht um Retouren kümmern oder Lager verwalten.

Erstelle Pins, die ein Problem lösen, das dein beworbenes Produkt adressiert. Zum Beispiel: "Wie du in 30 Minuten pro Tag ein Online-Business aufbaust" und verlinke auf die Produktseite. Dein Pin ist die Brücke zwischen Suchenden und Lösung.

4) Eigene digitale Produkte verkaufen (später)

Du musst nicht sofort ein eigenes Produkt haben. Aber wenn du eine Weile dabei bist, merkst du vielleicht: Ich könnte selbst eine Checkliste oder ein Template erstellen. Das kann ein Canva-Template für Pins sein, eine Anleitung für Anfänger oder ein kleiner Kurs.

Der Vorteil: Du behältst den vollen Erlös. Der Nachteil: Du musst es erst erstellen. Deshalb empfehle ich, mit Affiliate-Marketing zu starten und später eigene Produkte zu ergänzen, wenn du weißt, was deine Zielgruppe wirklich braucht.

Ich habe erst nach einigen Monaten mein erstes kleines Produkt erstellt, weil ich durch die Fragen und Klicks meiner Pins genau wusste, wonach die Leute suchen. So traf ich ins Schwarze, ohne zu raten.

5) Kooperationen und gesponserte Pins (für Fortgeschrittene)

Wenn dein Account wächst, kommen manchmal Marken auf dich zu, die dich dafür bezahlen, ihre Produkte zu pinnen. Das ist eher etwas für später, aber ich erwähne es, weil es zeigt: Pinterest kann auf verschiedene Arten Einkommen bringen.

Du brauchst dafür keine Millionen Follower, aber eine klare Nische und regelmäßige Aktivität. Wenn du dich auf ein Thema fokussierst, etwa Online-Business für Anfänger oder passives Einkommen, ziehst du genau die richtigen Leute an. Und genau die sind für Marken interessant.

Der häufigste Fehler: Zu früh aufgeben

Die meisten geben nach zwei Wochen auf, weil nichts passiert. Pinterest braucht Zeit. Deine Pins werden indexiert, ausgespielt, getestet. In den ersten Wochen siehst du kaum Klicks. Das ist normal. Ich habe in der ersten Woche genau drei Klicks bekommen. In der zweiten acht. In der vierten plötzlich über hundert, ohne dass ich mehr getan hätte.

Pinterest ist eine Langzeitstrategie. Wer dranbleibt, gewinnt. Wer nach zehn Tagen aufgibt, verliert die Chance, die gerade erst beginnt.

Ein weiterer Fehler: Zu viele Themen auf einmal. Bleib bei einer Nische. Erstelle Pins zu einem klaren Thema, damit Pinterest dich einordnen kann. Wenn du heute über Geld verdienen pinnst und morgen über Yoga, verwirrt das den Algorithmus.

Was du diese Woche konkret tun kannst

Erstelle dir einen Pinterest-Account, wenn du noch keinen hast. Wähle eine klare Nische. Überlege dir ein Thema, das dich interessiert und zu dem es Produkte oder Kurse gibt, die du empfehlen kannst.

Erstelle deinen ersten Pin. Nutze Canva, such dir eine einfache Vorlage und schreib eine klare Überschrift. Verlinke ihn auf eine Seite, sei es deine Landingpage, ein Affiliate-Produkt oder ein Blogartikel.

Veröffentliche drei bis fünf Pins diese Woche. Nicht mehr. Nicht weniger. Schau, was passiert. Notiere dir, welche Überschriften mehr Klicks bekommen. Lerne daraus und mach nächste Woche weiter.

Dein erster Schritt zählt mehr als Perfektion

Pinterest ist kein Sprint. Es ist ein ruhiger, beständiger Weg, der dir hilft, nebenbei Einkommen aufzubauen, ohne dass du ständig online sein musst. Du brauchst keine große Reichweite, keine teuren Tools und kein perfektes Design. Du brauchst nur den Mut, anzufangen, und die Geduld, dranzubleiben, wenn es am Anfang langsam läuft. Die meisten geben genau dann auf, wenn es gerade anfängt zu funktionieren. Sei nicht die meisten.

Wenn du nicht jedes Detail einzeln zusammensuchen willst, hilft dir eine fertige Anleitung wie The Quiet Pinterest Business dabei, alle Schritte in der richtigen Reihenfolge umzusetzen. Schau sie dir an und leg diese Woche los.

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Über den Autor

Steffi Roth

Hinter dieser Seite steht Steffi Roth. Auf dieser Seite dreht sich alles um einen ehrlichen Umgang mit Geld und den Aufbau eines kleinen Nebeneinkommens, ohne leere Versprechen.

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